Aus dem Tagebuch des Sir Duncan Dhu 251

Ich schulde Euch ja noch eine Geschichte! An dem Feiertag mit den zwei Namen haben wir ja keinen Ausflug gemacht, sondern was anderes geübt. Was neues! Ach, ich liebe es wenn wir was neues üben! Also es war so: mein Mädchen kam mit dem Fahrgeschirr und dem Mann. Wir sind auf den Reitplatz gegangen und sie haben mir alles angezogen. Ich fand das schon super, wusste doch dass bestimmt was spannendes passiert! Dann sollte ich los gehen, mein Mädchen und der Mann hinter mir her. Erst war alles ganz normal, dann hat der Mann sich plötzlich an mich ran gehängt und ich hab ihn gezogen! Mein Mädchen sagt, so kann ich lernen wie das geht mit dem Ziehen. Dabei kann ich das doch längst. Das liegt in meinen Genen! Und der Mann ist zwar ein großer, starker Mensch aber mit seinen paar Kilos kann er gegen mich nicht anstinken. Den habe ich ganz locker weg gezogen. Immer wenn ich mich schön ins Zeug gelegt habe, hat er etwas nachgelassen, angeblich damit ich ein Erfolgserlebnis habe. In Wirklichkeit fand er es sehr anstrengend, die ganze Zeit in den Seilen zu hängen! Ich fand das alles ganz einfach und die Menschen waren mal wieder entzückt. Nach 10 Minuten hat der Mann kapituliert und zugegeben, dass ich gewonnen habe. Ha! So bin ich jetzt der Sache mit dem Kutsche fahren wieder ein kleines Stück näher gekommen. Hier noch ein kleines Video von unserem Tauziehen:

Der Mann hat keine Chance gegen meine PS!

Euer Zugpony Sir Duncan Dhu of Nakel

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