Aus dem Tagebuch des Sir Duncan Dhu 402

Pony-Yoga! Neulich waren wir zusammen mit Diego und dem Mann auf dem Platz. Diego hat Sparprogramm gemacht und war ruckzuck fertig, aber ich hab noch etwas mehr gemacht mit meinem Mädchen und der Mann hat uns dann noch zugeschaut und geholfen. Er meinte, da sei doch alles schief. Dann hat er Fotos gemacht und gefilmt, während mein Mädchen und ich immer versucht haben, ganz gerade von ihm weg zu reiten, dann umdrehen und ganz gerade wieder zu ihm zurück. Und nochmal. Und nochmal. Irgendwann war mir schon ganz komisch von dem ganzen Getüddel. Hab ich dann nach oben gefunkt. Und siehe da: mein Mädchen hat mich verstanden! Und gesagt, dass wir jetzt noch ein Ründchen traben und dann ist gut. Und also sind wir noch ein Ründchen getrabt und haben dann Feierabend gemacht.

Wo ist denn dieses verflixte „gerade“?

Heute haben wir uns dann allein auf dem Platz vergnügt. Vergnügt war mein Mädchen schon wieder von Anfang an, weil ich so hoch motiviert meine Nase ins Zaumzeug gesteckt habe. Und dann war ich wieder voll bei der Sache. Wir üben jetzt auch mal rückwärts gehen und heute haben wir versucht, aus dem Stand anzutraben. Im dritten Anlauf ist uns das dann auch gut gelungen und schon war wieder Feierabend!

Ich durfte noch auf dem Reitplatz etwas förstern (da ist vielleicht viel gewachsen diesen Sommer! Und man lässt mir nie genug Zeit um mich mal ordentlich zu kümmern!) und mein Mädchen hat sich im Rumstehen geübt.

Wir waren beide sehr glücklich und zufrieden mit uns!

Euer Sir Duncan Dhu of Nakel

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